Dienstag, 26. November 2013

Über Psychiater, Psychologen und Therapeuten

auf die Frage “Wo geht es hier zum Bahnhof ? antwortet...
  • der Gesprächstherapeut:  “Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.”
  • der Tiefenpsychologe:  „Sie wollen verreisen ?“
  • der Psychoanalytiker:  „Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren ?“
  • der Sozialarbeiter:  „Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.“
  • der Sozialpädagoge:  „Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können.“
  • der Gestalttherapeut:  „Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst.“
  • der Bioenergetiker:  „Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ...“
  • der Verhaltenstherapeut:  „Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.“
  • der Psychiater:  „Bahnhof ? Zugfahren ? Welche Klasse ?“
  • der Neurologe: “Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter ?”
  • der Familientherapeut:  „Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen ?“
  • der systemische Therapeut: “Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch ?”
  • der Psychodramatherapeut: “Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ...”
  • der NLP-ler:  “Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges...”
  • der Positiv-Denker:  “Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber:  ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß.”
  • der Pädagoge: “Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest.”
  • der humanistische Psychotherapeut:  „Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden.“


Vermischtes über Psychologen

Treffen sich zwei Psychologen.
Fragt der eine: "Weißt Du wieviel Uhr es ist?".
Antwortet der andere: "Nein, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben!!!"
Die beiden treffen sich eine Woche später wieder.
Der Eine fragt: "Und, weißt Du inzwischen, wieviel Uhr es ist?"
"Nein!", sagt der Andere, "aber ich kann schon viel besser damit umgehen!"


Zwei Knirpse beim Psychiater.
Meint der Eine: "Du, der ist sehr gut - er sucht die Schuld immer bei den Eltern!"


Drei Programmierer müssen wegen Überbeanspruchung in die Nervenklinik. Nach einigen Wochen scheine sie sie wieder so weit hergestellt, dass sie ihren nervenverschleissenden Job wieder aufnehmen können. Der Chefarzt bittet den ersten in sein Büro, um einen letzten Test vorzunehmen.
"Sagen sie, wieviel ist fünf mal fünf ?"
Der Mann überlegt kurz und antwortet: "Hundertzehn."
Der Chefarzt schüttelt traurig den Kopf und bittet den Patienten, noch einige Zeit
in der Klinik zu bleiben.
Dann kommt der zweite, und er stellt dieselbe Frage.
Auch dieser überlegt eine Weile und sagt: "Donnerstag."
Wieder schüttelt der Arzt traurig den Kopf und vertröstet ihn auf spätere Entlassung.
Der dritte Patient kommt herein, dieselbe Frage und eine blitzschnelle Antwort:
"Fünfundzwanzig."
Der Arzt ist hocherfreut und stellt die Entlassungspapiere aus.
Dann meint er: "Wie sind Sie denn so schnell auf die Lösung gekommen ?"
"Ganz einfach: Hundertzehn geteilt durch Donnerstag !"

Über Richter

Vor Gericht: "Angeklagter, nennen Sie uns den Namen Ihres Komplizen!"
Der Angeklagte ganz entrüstet: "Na, hören Sie mal. Ich werde doch nicht meinen eignen Bruder verpfeifen!"

Richter:“ Angeklagter! Wollen Sie mich veralbern? Warum erscheinen Sie in Rock und Bluse?“
Angeklakter: „Aber in der Vorladung stand doch: Verhandlung in Sachen Ihrer Frau!“

„Angeklagter, bekennen Sie sich schuldig?“
„Nein, tue ich nicht!“
„Haben Sie ein Alibi?“
„Was ist ein Alibi?“
„Das heißt, hat Sie jemand gesehen, als der Diebstahl verübt worden ist?“
„Nein, zum Glück niemand ….“

Wie lautet die Hymne der Beamten? „Wake me up, before you go-go.“


„Papi, ich muss mal unter drei Augen mit dir reden!“
„Du meinst wohl unter vier?“
„Nee, eins musst du zudrücken.